Samstag, 6. Juli 2013

15. MÜTTERLICHE ERINNERUNGEN DER MUTTERGOTTES MARIA



MÜTTERLICHE ERINNERUNGEN 
DER MUTTERGOTTES MARIA

Vorwort
„All meine Hoffnung überlasse ich dir, liebe Muttergottes, nimm mich unter deinen Schutz.“
Erkennt ihr den tiefen Sinn dieser Worte?
Dir, liebe Muttergottes überlasse ich meine ganze Hoffnung. Und sie antwortet uns im Verborgenen:
„Ich beschütze euch nicht nur, weil ich die Mutter Gottes bin, sondern weil ich auch eure Mutter bin. Ich verehre euch und ich liebe euch sehr, so, wie ich auch meinen Sohn liebe!“ Ich fühle mit euch und ich beschütze euch, so wie ich auch mit meinem Sohn gelitten habe und ihn beschützt habe! Mit der gleichen Liebe, liebe ich auch euch, weil ihr alle Seine Kinder seid. Ihr seid alle Seine Lilien. Wenn euch etwas zustößt, wenn euch etwas Trauriges widerfährt, so macht es auch meinen Sohn traurig und neben Ihm, werde auch ich traurig. Jeder eurer Schmerzen, jede Traurigkeit, ist auch der Schmerz und die Traurigkeit  meines Sohnes. Und jeder Schmerz und jede Traurigkeit, ist auch mein Schmerz und meine Traurigkeit, weil wir alle eine Familie sind. Eine heilige Familie, unser Vater im Himmel, Sein eingeborener Sohn, ich und ihr alle. Und darum, wann immer ihr euch in die Arme meines Sohnes begebt, dann begebt ihr euch in die Arme des Himmels. Wenn ihr euch aber aus Seinen Armen entfernt, entfernt ihr euch auch aus der Umarmung des Himmels und das beängstigt mich dann. Es schmerzt mich sehr. Dann bin ich sehr traurig, denn ich weiß nicht, wie der Listige euch antrifft. Wie euch die Dämonen der Finsternis antreffen werden, die euren Geist quälen und eure Seele bedrücken werden, aber auch den Leib.“

Dienstag, 25. Juni 2013

59. DIE WEHKLAGE DER GOTTESMUTTER BEI IHREM GEKREUZIGTEN SOHN



«DIE WEHKLAGE DER GOTTESMUTTER BEI IHREM GEKREUZIGTEN SOHN»

Vorwort

Heute weint nicht nur der Himmel. Es weint auch die Mutter dieses Sohnes! Es verbittert nicht nur den Vater im Himmel, der Seinen Sohn sieht, wie Er sich aufopfert, es weint auch die Mutter, die Ihn geboren hat! Es fragen sich nicht nur die Engel im Himmel, warum die Menschen den Sohn Gottes gekreuzigt haben, sondern auch alle die Ihn kannten und Ihn liebten. Und sie fragen sich: Was hat Er denn getan, warum haben sie Ihn gekreuzigt?
Diejenigen die Ihn innig liebten, weinen heute, und jene die nicht verstehen konnten was Liebe bedeutet, die freuen sich heute, aber aus Hass! Die Dämonen feiern, ohne dabei zu wissen, dass ihr Fall nun beginnt, und die Engel bewundern die Demut des Gottessohnes!

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